Wissens-Management verdient eine erneute Auseinandersetzung.
Weshalb sich überhaupt mit dem vierten Produktionsfaktor “Wissen“ in strukturierter Art und Weise auseinandersetzen? Weil der einzige nachhaltige Wettbewerbsvorteil das aktive und zukünftige Wissen eines Unternehmens ist. Seiner strategischen Bedeutung gerecht wird Wissens-Management jedoch erst in Ausnahmefällen. Heute wird Wissens-Management (pragmatisch) zur operative Effizienz- und Qualitätssteigerung eingesetzt und als Ergänzung zu informationslastigen Lösungen wie CRM-Datenbanken hinzugezogen. Gerade Team- und Projektleiter wie auch Mitarbeiter arbeiten engagiert für das Wissens-Management und führen die Initiativen zum Erfolg. 63% der urteilenden Studienteilnehmer sind der Meinung, dass sich Wissens-Management sowohl finanziell als auch nicht-finanziell lohnt.
In den 120 Antworten zeigen sich als die statistisch wichtigsten Erfolgsfaktoren die Integration der Wissens-Management-Prozesse in die Geschäftsprozesse sowie die eingesetzten Methoden & IT-Anwendungen. Die Studienteilnehmer selbst messen aber auch der Organisationskultur viel Einfluss bei - was die Studienautoren keinesfalls bestreiten möchten, dazu muss sich das Wissens-Management jedoch eine breitere Unterstützung sichern. Wir unternehmen einen Versuch am CNO Panel No. 8.
Wissens-Management-Studie: Informationen & Bestellung
CNO Panel No. 8 Knowledge Economy: Zeit- und Wissensmanagement: Informationen & Anmeldung

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